Mitmachen

Am VISIONALE LEIPZIG Medienwettbewerb können alle Personen teilnehmen, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben und nicht älter als 26 Jahre sind. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Wettbewerbsbeiträge können alleine oder im Team, zum Beispiel mit Freunden oder in Freizeiteinrichtungen produziert und dann eingereicht werden. Schulklassen oder Projektteams aus Schulen können sich ebenfalls am Wettbewerb beteiligen. 

Ab 2018 gibt es drei neue Kategorien, die wir Euch hier vorstellen. In jeder Kategorie könnt ihr eure Beiträge entweder zum Allgemeinen Wettbewerb (hier könnt ihr euer Thema selbst bestimmen) oder zum diesjährigen Sonderthema influence yourself? einreichen. Insgesamt darf jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin bzw. jedes Team maximal zwei Beiträge einreichen, die entweder 2018 oder 2017 produziert worden sein müssen. Alle weiteren Informationen erhaltet ihr, wenn ihr eure Beiträge im Anmeldeportal hochladet. Einsendeschluss ist der 10. September 2018. Eure Beiträge könnt ihr im Anmeldportal hochladen.

 

BEITRÄGE

In jeder Kategorie könnt ihr, abgesehen vom Buch in der gedruckten Form, alle denkbaren Medienprojekte einreichen. Dies können z.B. Filme, Videos, Machinima, Animationen uvm. mit einer Maximallänge von 15 Minuten sein, Audioprojekte wie Radiosendungen, Hörspiele, Podcasts Features mit einer Maximallänge von 45 Minuten (bei längeren Beiträgen muss eine geschnittene Version mit einer Maximallänge von 15 Minuten für die Jury eingereicht werden), digtiale und analoge Fotos, Fotoserien & Fotostories, Apps, Spiele, Social Media Kanäle (z.B: Instagramstories, Blogs, Vlogs, Youtubekanäle), Medieninstallationen etc. Solltet ihr euch unsicher sein, ob euer Beitrag bzw. die Form zum Wettbewerb eingreicht werden kann, dann fragt uns einfach. 

 

KATEGORIEN (neu ab 2018)

Medienstarter

Die Kategorie umfasst alle Beiträge, die mit Unterstützung von außerschulischen Einrichtungen unter pädagogischer Anleitung oder anderweitiger Betreuung entstanden sind. Die Teilnehmenden können ihre Einzel- oder Gruppenprojekte aus Workshops, Ferienaktionen, Kursen mit Vereinen, dem Kindergarten etc. einreichen. Sie haben noch keine weitreichenden Erfahrungen im Bereich der Medienproduktion. Deshalb ist der Grad der Unterstützung durch den Betreuer/die Betreuerin bei diesen Beiträgen als relativ hoch einzuschätzen. Dazu gehören z.B. das Erstellen eines Drehbuchs, Unterstützung bei der technischen Umsetzung wie dem Drehen oder Nachbereiten eines Filmes oder Schneiden eines Hörspiels. In dieser Kategorie bewertet die Jury neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem den pädagogischen Prozess, der im Zentrum stehen soll. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und/oder kritisch sein, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.

 

Schule macht Medien

Die Kategorie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Unterrichts, einer AG, eines Ganztagsangebots oder in einer Schulprojektwoche einen Beitrag produziert haben. Dabei können sie sich die Unterstützung außerschulischer Vereine und Initiativen einholen und gemeinsam produzieren. Die Schule gibt den Teilnehmenden dabei den Rahmen und den Anstoß für die eigene Medienproduktion und ermöglicht deren inhaltliche und technische Umsetzung. Die Jury bewertet hier neben dem pädagogischen Prozess den schulischen Kontext, in dem der Beitrag erstellt worden ist. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und kritisch, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.

 

Medienmacher

Die Kategorie richtet sich an alle Teilnehmenden, die ihre Beiträge selbstständig, außerhalb der Schule und ohne die Unterstützung von PädagogInnen produziert haben. Die Beiträge können einzeln oder im Team produziert worden sein, wobei insbesondere die Idee von den Teilnehmenden stammen muss. Der Grad der Selbstständigkeit ist sehr hoch, wobei das Ausleihen von technischem Equipment oder das Einholen eines Feedbacks erlaubt sind. Vom Hobbyproduzenten in den eigenen vier Wänden bis zur Studentin und Auszubildenden mit professionellen Produktionsmöglichkeiten – alles ist möglich. Die Jury bewertet neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem die gelungene künstlerische, journalistische und technische Umsetzung des Beitrags und berücksichtigt dabei die Vorkenntnisse der Teilnehmenden. Das fertige Produkt steht im Zentrum.

 

!!! Ausgenommen von der Teilnahme sind professionelle Beiträge. Unter professionellen Beiträgen werden Produktionen von Personen verstanden, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium in einem der einschlägigen Medienberufe (technisch, gestalterisch oder journalistisch) haben oder für ihre Produktion ein Budget zur Verfügung gestellt bekommen, eine Auftragsarbeit einreichen oder mit dem Produkt kommerzielle Interessen verfolgen!!!

 

JURYS

In jeder Kategorie bewerten 3 Jurymitglieder mit einschlägiger Erfahrung die Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die jeweils zum Allgemeinen Wettbewerb oder zum Sonderthema eingereicht wurden. Werden in einer der Kategorien zu viele Beiträge eingereicht, kommt eine Vor-Jury zum Einsatz, die eine Auswahl für die Bewertung durch die Hauptjury trifft. Die Jurys werden im Herbst auf der Homepage vorgestellt.

 

 

 

 

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