Wettbewerb & Teilnahmebedingungen

Am VISIONALE LEIPZIG Medienwettbewerb können alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen teilnehmen, die in Sachsen wohnen und zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 26 Jahre sind.

Eingereicht werden können Medienprojekte, die allein oder im Team entstanden sind – zum Beispiel mit Freund*innen, in Freizeiteinrichtungen, als Schulklasse, Projektgruppe oder Hochschulteam.

Beiträge können in den Kategorien Medienstarter, Medienmacher und Schule macht Medien eingereicht werden. Pro Teilnehmer*in bzw. Team sind maximal zwei Beiträge zugelassen. Die eingereichten Projekte müssen im Jahr 2025 oder 2026 produziert worden sein.

Dank unserer Kooperation mit den Medienwettbewerben filmab! und MB21 habt ihr außerdem die dreifache Gewinnchance: Mit nur einem Klick im Anmeldeportal könnt ihr euren Beitrag zusätzlich für die Partnerwettbewerbe freigeben.

Alle weiteren Informationen zur Teilnahme und zu den Einreichungsbedingungen findet ihr im Anmeldeportal beim Upload eurer Beiträge.

Anmeldeschluss ist der 1. September 2026.

Die feierliche Preisverleihung findet am 29. November 2026 statt. Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Beiträge

In allen Kategorien könnt ihr nahezu jedes Medienprojekt einreichen – von Filmen, Videos, Animationen und Machinima über Podcasts, Hörspiele und Radiosendungen bis hin zu Fotoprojekten, Apps, Games, Social-Media-Formaten, Medieninstallationen und vielen weiteren kreativen Arbeiten.

Für zeitbasierte Beiträge gelten folgende Maximallängen:

  • Film- und Videoprojekte: bis zu 30 Minuten
  • Audioprojekte: bis zu 60 Minuten

Damit die Jury euren Beitrag optimal bewerten kann, gebt bitte in der Beschreibung einen maximal 15-minütigen Ausschnitt an, der als Bewertungsgrundlage dienen soll (z. B. von Minute X bis Minute Y). Auch mehrere Sequenzen sind möglich, dürfen zusammen jedoch 15 Minuten nicht überschreiten.

Fehlt diese Angabe, bewertet die Jury automatisch die ersten 15 Minuten des Beitrags.

Wenn ihr euch unsicher seid, ob euer Projekt zum Wettbewerb passt, meldet euch einfach bei uns – wir helfen gern weiter.

Teilnahme

Einsendeschluss: 1. September 2026.
Die Anmeldung ist bis 24.00 Uhr möglich, danach nicht mehr. Für die fristgerechte Einreichung ist die Onlinebewerbung entscheidend.
Zum Anmeldeportal

Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung schreibt uns einfach an:

  • euer Beitrag archiviert und für nichtkommerzielle Vorführungen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden darf.
  • euer Beitrag – sofern die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt sind und unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzbestimmungen – an unsere Partnerwettbewerbe MB21, film ab! und up-and-coming weitergeleitet und dort eingereicht werden kann.
  • alle abgebildeten Personen mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.
  • ihr über die erforderlichen Rechte an allen verwendeten Bild-, Video- und Audioinhalten (insbesondere Musik) verfügt.
  • der Veranstalter nicht für Schäden oder Verluste haftbar gemacht werden kann.

Mit dem Einsenden eures Beitrags akzeptiert ihr die Teilnahmebedingungen.

Kategorien

Medienstarter

Die Kategorie umfasst alle Beiträge, die mit Unterstützung von außerschulischen Einrichtungen unter pädagogischer Anleitung oder anderweitiger Betreuung entstanden sind. Die Teilnehmenden können ihre Einzel- oder Gruppenprojekte aus Workshops, Ferienaktionen, Kursen mit Vereinen, dem Kindergarten etc. einreichen. Sie haben noch keine weitreichenden Erfahrungen im Bereich der Medienproduktion. Deshalb ist der Grad der Unterstützung durch den Betreuer/die Betreuerin bei diesen Beiträgen als relativ hoch einzuschätzen. Dazu gehören z. B. das Erstellen eines Drehbuchs, Unterstützung bei der technischen Umsetzung wie dem Drehen oder Nachbereiten eines Filmes oder Schneiden eines Hörspiels. In dieser Kategorie bewertet die Jury neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem den pädagogischen Prozess, der im Zentrum stehen soll. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und/oder kritisch sein, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.

Medienmacher

Die Kategorie richtet sich an alle Teilnehmenden, die ihre Beiträge selbstständig, außerhalb der Schule und ohne die Unterstützung von PädagogInnen produziert haben. Die Beiträge können einzeln oder im Team produziert worden sein, wobei insbesondere die Idee von den Teilnehmenden stammen muss. Der Grad der Selbstständigkeit ist sehr hoch, wobei das Ausleihen von technischem Equipment oder das Einholen eines Feedbacks erlaubt sind. Vom Hobbyproduzenten in den eigenen vier Wänden bis zur Studentin und Auszubildenden mit professionellen Produktionsmöglichkeiten – alles ist möglich. Die Jury bewertet neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem die gelungene künstlerische, journalistische und technische Umsetzung des Beitrags und berücksichtigt dabei die Vorkenntnisse der Teilnehmenden. Das fertige Produkt steht im Zentrum.
Ausgenommen von der Teilnahme sind professionelle Beiträge. Unter professionellen Beiträgen werden Produktionen von Personen verstanden, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium in einem der einschlägigen Medienberufe (technisch, gestalterisch oder journalistisch) haben oder für ihre Produktion ein Budget zur Verfügung gestellt bekommen, eine Auftragsarbeit einreichen oder mit dem Produkt kommerzielle Interessen verfolgen.

Schule macht Medien

Die Kategorie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Unterrichts, einer AG, eines Ganztagsangebots oder in einer Schulprojektwoche einen Beitrag produziert haben. Dabei können sie sich die Unterstützung außerschulischer Vereine und Initiativen einholen und gemeinsam produzieren. Die Schule gibt den Teilnehmenden dabei den Rahmen und den Anstoß für die eigene Medienproduktion und ermöglicht deren inhaltliche und technische Umsetzung. Die Jury bewertet hier neben dem pädagogischen Prozess den schulischen Kontext, in dem der Beitrag erstellt worden ist. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und kritisch, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.

Kategorien

Medienstarter

Die Kategorie umfasst alle Beiträge, die mit Unterstützung von außerschulischen Einrichtungen unter pädagogischer Anleitung oder anderweitiger Betreuung entstanden sind. Die Teilnehmenden können ihre Einzel- oder Gruppenprojekte aus Workshops, Ferienaktionen, Kursen mit Vereinen, dem Kindergarten etc. einreichen. Sie haben noch keine weitreichenden Erfahrungen im Bereich der Medienproduktion. Deshalb ist der Grad der Unterstützung durch den Betreuer/die Betreuerin bei diesen Beiträgen als relativ hoch einzuschätzen. Dazu gehören z.B. das Erstellen eines Drehbuchs, Unterstützung bei der technischen Umsetzung wie dem Drehen oder Nachbereiten eines Filmes oder Schneiden eines Hörspiels. In dieser Kategorie bewertet die Jury neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem den pädagogischen Prozess, der im Zentrum stehen soll. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und/oder kritisch sein, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.

Medienmacher

Die Kategorie richtet sich an alle Teilnehmenden, die ihre Beiträge selbstständig, außerhalb der Schule und ohne die Unterstützung von PädagogInnen produziert haben. Die Beiträge können einzeln oder im Team produziert worden sein, wobei insbesondere die Idee von den Teilnehmenden stammen muss. Der Grad der Selbstständigkeit ist sehr hoch, wobei das Ausleihen von technischem Equipment oder das Einholen eines Feedbacks erlaubt sind. Vom Hobbyproduzenten in den eigenen vier Wänden bis zur Studentin und Auszubildenden mit professionellen Produktionsmöglichkeiten – alles ist möglich. Die Jury bewertet neben der Umsetzung der eigenen Idee vor allem die gelungene künstlerische, journalistische und technische Umsetzung des Beitrags und berücksichtigt dabei die Vorkenntnisse der Teilnehmenden. Das fertige Produkt steht im Zentrum.
Ausgenommen von der Teilnahme sind professionelle Beiträge. Unter professionellen Beiträgen werden Produktionen von Personen verstanden, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium in einem der einschlägigen Medienberufe (technisch, gestalterisch oder journalistisch) haben oder für ihre Produktion ein Budget zur Verfügung gestellt bekommen, eine Auftragsarbeit einreichen oder mit dem Produkt kommerzielle Interessen verfolgen.

Schule macht Medien

Die Kategorie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Unterrichts, einer AG, eines Ganztagsangebots oder in einer Schulprojektwoche einen Beitrag produziert haben. Dabei können sie sich die Unterstützung außerschulischer Vereine und Initiativen einholen und gemeinsam produzieren. Die Schule gibt den Teilnehmenden dabei den Rahmen und den Anstoß für die eigene Medienproduktion und ermöglicht deren inhaltliche und technische Umsetzung. Die Jury bewertet hier neben dem pädagogischen Prozess den schulischen Kontext, in dem der Beitrag erstellt worden ist. Das jeweilige Alter der TeilnehmerInnen wird ebenfalls berücksichtigt. Die Beiträge sollen kreativ und kritisch, sie müssen aber nicht technisch ausgereift sein.
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